Jeder Stadtteil Viersens, egal ob Dülken, Süchteln oder Boisheim, versprüht seinen eigenen Charme.

Kleine reizvolle Gassen in der Altstadt Dülken, die historische Stadtmauer und der mittelalterlich-barocke Stadtkern, in dessen Mittelpunkt die imposante Pfarrkirche St. Cornelius steht, erinnern an vergangene Zeiten.

Besonderes Wahrzeichen Dülkens ist die Narrenmühle, eine 1809 erbaute Windmühle, in der die bereits 1554 gegründete „Narrenakademie“ seit 1950 ihren Sitz hat. Die Dülkener Narrenakademie, berittene Akademie der Künste und Wissenschaften und die erleuchtete Mondsuniversität trifft sich auch heute noch zu ihren Sitzungen im sogenannten Weisheitssaal und eröffnet jedes Jahr am 11. November mit einem Ritt auf Steckenpferden um die Mühle die Karnevalssession. In den Sommermonaten lädt das Narrenmuseum in der Mühle zur Besichtigung interessanter Zeugnisse der Dülkener Narretei ein.

Eine lange Geschichte hat auch Süchteln mit seiner romantischen Altstadt. Bereits 1116 in Büchern der Abtei Köln erwähnt war Süchteln als Weberstadt bekannt.

Der Übergang zwischen Stadt und Land ist in Süchteln fließend – Natur liegt dort überall direkt vor der Haustür.

Boisheim war ursprünglich eine fränkische Siedlung. Charakteristisch dort: die beeindruckende historische Kapelle und die sehenswerte spätgotische Kirche St. Peter. Ländliche Strukturen und Nutzflächen, sowie standortaufwertende infrastrukturelle Bebauung, gehen dort Hand in Hand. Boisheims Leitspruch: „Traditionen pflegen, Werte leben und zukunftsorientiert handeln.“