„TeamExperience“ – den Chef auf die Palme bringen

Wer lässt sich schon gerne auf die Palme bringen!? Obwohl – wenn es für einen guten Zweck ist, Teamgeist stärkt und eigentlich sogar Spaß macht… Beim Teambuilding-Event „TeamExperience“, das unter der Schirmherrschaft von Mitgliedern der Unternehmer-Initiative Niederrhein nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr nun in die zweite Runde geht, ist auch das „Team Viesionär“ der GMG erneut am Start. Und kaum hat er den Staffelstab übernommen, da muss auch GMG-Geschäftsführer Jens Düwel beweisen, dass er „sportlich“ ist, und es gibt kein Entrinnen: Sein ehrgeiziges Team wird ihn auf die Palme bringen – denn das gibt Zusatzpunkte beim spaßigen Teamsporteln und Punktesammeln fürs Spenden-Eintreiben zugunsten dem weltweit agierenden Medikamentenhilfswerk action medeor e. V.

Teamkraft stärken & Gutes tun

Ins Leben gerufen wurde die Idee des TeamExperience-Events von Katrin Kraft mit ihrem Unternehmen XPAD GmbH. Unterschiedlichste Maßnahmen zum Thema Teambuilding sowie Mitarbeiter- und Persönlichkeitsentwicklung gehören zur Expertise des jungen Unternehmens. Das Event „TeamExperience“ schlägt gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe: Netzwerken mit teilnehmenden Mannschaften anderer Unternehmen, Teamkraft mobilisieren und schulen, eine große Portion Spaß und soziales Engagement werden in dieser Aktion vereint. Teilnehmen können Firmen aller Größen und Branchen. Einzige Voraussetzung: Sie müssen ein Team von mindestens sieben bis zehn Mitarbeitern an den Start schicken.

Impressionen Team Experience 2017



Punkte sammeln für action medeor e.V.

Und dann geht es ans Punktesammeln. Ein pfiffiger spaßig-sportlicher Parcours mit mehreren Teambuilding-Stationen muss als Team durchlaufen werden. Der sportliche Aspekt fokussiert hier nicht die körperliche Fitness, sondern das lösungsorientierte Zusammenarbeiten, das beim Bewältigen der Aufgaben wichtig ist. Je mehr Stationen ein komplettes Team gemeinsam schafft, desto mehr Punkte gibt es. Und je mehr Punkte, umso mehr Spendengeld kommt zusammen, das dann action medeor e.V. mit Sitz in Tönisvorst zufließt. Das Unternehmen action medeor e.V. wiederum setzt sich für die medizinische Grundversorgung in armen Ländern der Welt ein. Hier ziehen also viele Akteure ebenfalls als Team gemeinsam an einem Strang für eine gute Sache.

Netzwerken am Lagerfeuer

Am Ort des Geschehens, den Süchtelner Höhen, erwartet die Teams im Anschluss ans Aufgabenlösen und Wettkämpfen noch das Highlight eines außergewöhnlichen Rahmenprogramms zum Ausklang. Bei Live-Musik, rustikale Genüsse aus Pfanne und Grill und diverse Getränke am Lagerfeuer in Waldatmosphäre bieten den Teilnehmern ein perfektes Ambiente, um sich kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen. Erinnerungsfotos, die Siegerehrung und ein gemeinsamer Fackellauf werden das Finale einer tollen Aktion des professionellen Teambuildings und sozialen Engagements sein, bei der es in Wahrheit nur Gewinner gibt.

GMG – Go for it!

Ob das „Team Viesionär“, welches sich freut wieder mit von der Partie zu sein, schon heimlich im Bürogebäude trainiert und ihren Chef – so wie von der TeamExperience-Organisationsleitung empfohlen – quasi als Trainingslager täglich dreimal die Treppen hoch- und runterjagt, wird ein Geheimnis bleiben. Fest steht jedoch: Das „Team Viesionär“ der GMG könnte in diesem Jahr für die anderen Teams durchaus ein ernstzunehmender Konkurrent werden, denn im vergangenen Jahr meisterte die Mannschaft den Parcours mit voller Punktzahl und heimste auch noch jede Menge Zusatzpunkte ein mit Norbert Jansen, Prokurist der GMG, der als Teamchef gekonnt die Palme – die zugegebenermaßen in den Süchtelner Höhen eine Fichte ist – erklomm. Ob Jens Düwel in diesem Jahr noch ein paar Punkte drauf legt? GMG-Chef, go for it! – Am 20. September um 15 Uhr am Treffpunkt Stadion Hoher Busch.

Mit neuem Chef Erfolgskurs fortsetzen – Jens Düwel wird GMG-Geschäftsführer

Über einen ganz besonderen „Zuwachs“ herrscht zurzeit Freude im Team der Grundstücks-Marketing-Gesellschaft (GMG) der Stadt Viersen: die Neubesetzung der Geschäftsführerposition der städtischen Tochter. Jens Düwel übernimmt den Staffelstab der Führung von der Technischen Beigeordneten Beatrice Kamper, die als Interims-Geschäftsführerin engagiert eingesprungen war, nachdem Thomas Küppers im vergangenen Jahr im Mai die Geschäftsführertätigkeit niedergelegt hatte. Beiratsvorsitzender Paul Mackes blickt zufrieden auf die zurückliegende Übergangszeit, betonte aber auch, dass eine neue Geschäftsführung, die zu 100 Prozent für die Geschäfte der GMG da sein kann, sehr wichtig sei. Bereits seit 1996 verfolgt die GMG die Aufgabe, neue Wohn- und Gewerbegebiete zu planen, die Flächen zu erwerben und zu erschließen, um sie dann zu vermarkten.

Ein Chef mit Expertise & Erfahrung

Die wachsenden und sichtbaren Erfolge der GMG in den letzten Jahren mit bemerkenswerten Projekten in einer interessanten Region gehörten für Jens Düwel zu den entscheidenden Gründen, sich unter die Bewerber zu mischen. Jetzt wird der Diplom-Geograph die GMG mit vielen Jahren Erfahrung und Knowhow in der Projektentwicklung und -umsetzung bereichern. Herausfordernde Aufgaben der Vergangenheit haben ihm gezeigt, dass eine erfolgreiche Projektentwicklung außer einer überzeugenden Vision vor allem sehr viel Überzeugungsarbeit, Optimismus, Kommunikation und Entschlossenheit erfordert. Bei der Entwicklung des Quartier Eurobahnhof in direkter Innenstadtlage der Landeshauptstadt Saarbrücken (ehemals Saarbrücken 21) beispielsweise, die Jens Düwel als verantwortlicher Projektleiter seit Anfang der 2000er Jahre maßgeblich initiiert hatte, ging genau diese Rechnung auf: Das Ergebnis entschädigt für die teilweise mühsamen und zeitintensiven Entwicklungsprozesse.

Leidenschaft für komplexe Projekte

Mit dieser Haltung startet Düwel auch in seine neue Aufgabe. „Man spürt sofort, dass sich hier in Viersen in den letzten Jahren viel entwickelt hat“, nimmt Düwel den neuen Ort seines Wirkens wahr, „neue Wohngebiete, insbesondere für Familien, sind in den einzelnen Stadtteilen entstanden und entwickeln sich auch aktuell sehr positiv.“ Auch die Dichte an Gewerbegebieten mit einer Vielzahl an innovativen Unternehmen ist für ihn sofort erkennbar. Weitere herausfordernde Handlungsbedarfe und zugleich eine reizvolle Aufgabe sieht er – wie in sehr vielen Städten in Deutschland – vor allem im innerstädtischen Bereich und im Einzelhandel. Es hat für Düwel einen sehr großen Reiz, nun an der Weiterentwicklung einer Stadt maßgeblich mitzuwirken und aktuelle Trends in komplexen Projekten aufzugreifen. „Projektentwicklung erfordert dabei die Leidenschaft, von einer ersten Idee über einen meist recht steinigen Weg zu einem baulich und wirtschaftlich erfolgreichen Abschluss zu kommen“, ist Düwel überzeugt, „diese Leidenschaft ist Grundlage und Motivation für meine tägliche Arbeit.“

Für eine nachhaltig erfolgreiche und stabile GMG

Damit die GMG solche Herausforderungen und alle ihr anvertrauten Aufgaben weiterhin mit exzellenten Resultaten meistern kann, sieht Düwel in seiner Geschäftsführer-Tätigkeit eine wesentliche Aufgabe darin, für eine nachhaltig erfolgreiche und wirtschaftlich stabile Entwicklung des Unternehmens zu sorgen. „Da sich die gesellschaftlichen und technischen Rahmenbedingungen mit großer Geschwindigkeit verändern, müssen wir mögliche Entwicklungen und Trends als Projektgesellschaft früh erkennen und entsprechende Potenziale für den Standort Viersen schaffen“, so Düwel. Hier ist sein Ehrgeiz, schneller zu sein als die Konkurrenz in der Region.
Zunächst will er die Vielzahl der laufenden Projekte der GMG kontinuierlich und erfolgreich weiterentwickeln bzw. abschließen und wünscht sich dabei einen fließenden und nahtlosen
Übergang. Angesichts der wirtschaftlichen und städtebaulichen Rahmenbedingungen sieht er perspektivisch die kleinteiligen, innerörtlichen Projektentwicklungen immer stärker in den Fokus rücken. Die Weiterentwicklung der Impulsquartiere werde dabei eine Priorität haben.

Leben im grünen Viersen – ein gutes Gefühl

Die privaten Veränderungen haben Jens Düwel und seine Frau auf jeden Fall fließend empfunden. „Der Umzug vom Saarland in die Region war für meine Frau und mich selbstverständlich“, so der neue Geschäftsführer, „wir leben jetzt seit Anfang August am Niederrhein und die ersten Eindrücke sind sehr positiv.“ Beide freuen sich besonders auf die weitere Erkundung ihres neuen Lebensraums und auch auf neue Orte und Vereine für sportliche Aktivitäten. Im grünen und naturreichen Viersen soll insbesondere das Radfahren wieder intensiver die Freizeit des Ehepaares Düwel bestimmen, das nämlich war in Saarbrücken aufgrund der Topographie deutlich eingeschlafen.

Heimat shoppen am 8. September 2018

Modenschau kann jeder – doch die Trend-Schau in der Rathausgasse in der Viersener Fußgängerzone setzt auf neue Ideen. Das Citymanagement der Stadt Viersen und der Werbering Viersen aktiv laden dazu ein für Samstag, 8. September 2018, in der Zeit von 11 bis 15 Uhr. Begleitet wird die Schau von einem Brauereiausschank mit Lohbusch-Bier und einer Feldküche, die ein saisonales Gericht anbietet.
All zu viele Details sollen nicht vorab verraten werden, damit das Überraschungsmoment erhalten bleibt. So viel lassen die Organisatoren aber durchblicken: Die Models auf dem Viersener Laufsteg tragen nicht nur Kleider und Accessoires. Da wird sich auch des eine oder andere Produkt auf den roten Teppich verirren, das sonst dort nicht zu finden ist. Frank Schiffers, der in bewährter Klasse die Moderation übernehmen wird, verspricht den Besucherinnen und Besuchern „eine spannende Mischung“.
Zum Angebot gehören aber nicht nur Präsentationen mit Mode und mehr, sondern auch Tanzeinlagen. Sogar die Stimmbänder sind gefragt, wenn „Stagedream“ aus Grefrath Gesangskunst auf dem Laufsteg bietet. Eröffnet wird die Trend-Schau um 11 Uhr von Bürgermeisterin Sabine Anemüller. Das unterhaltsame Programm wird bis 15 Uhr in zwei Durchläufen präsentiert. Die Trend-Schau ist ein gesamtstädtisches Ereignis, neben Viersener Händlern beteiligen sich auch Unternehmen aus Süchteln und Dülken.
Auf der Liste der Teilnehmenden, die zum Teil ihre Angebote in Interviews erläutern werden, stehen: Betten Baues, Tanzschule Behneke, Blumeninsel Eichstädt, Thomas Bocian Fotografie, Intersport Borgmann, Juwelier Classen, Cut and File, EMS-Lounge, Ernsting‘s Family, Expert, Fachwerk, Feine Stoffideen, Fidelinchen, Forum Eine Welt,
Fritz Schmitz Herrenmoden, Ute Gabriel Fotografie, Gerry Weber, Goldstück, Buchhandlung im Kaiser-Eck, Lasertag-Center, Holz- und Farbenwelt Linges, Radio Paschmanns, Pfotenpracht, Praesentia, Tredy-Fashion, Viva Fitness, Juwelier von Weidenfeld, Lederwaren Wieland und Zeitlos Moden. Besondere Aufmerksamkeit wird dem Thema fairer Handel gewidmet. Die Stadt Viersen ist Fairtradestadt, die entsprechende Auszeichnung wurde in diesem Jahr erneuert.
Der Besuch bei der Trend-Schau ist für die Gäste kostenlos. Die Stadt Viersen erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass an Samstagen auf allen öffentlichen Parkflächen kostenlos geparkt werden darf. Das gilt beispielsweise auch für die in unmittelbarer Nähe zur Rathausgasse gelegene Tiefgarage Rathausmarkt. Auf einigen Parkflächen gilt dabei, dass zwar kostenlos geparkt werden kann, aber nur zeitlich begrenzt. Auf diesen entsprechend gekennzeichneten Parkplätzen muss auch am Samstag die Parkscheibe ausgelegt werden.

Flyer der Trendschau zum Download

Viel Spaß und gute Laune beim Boule-Sommerabend in Dülken

„Allez les Boules“ hieß das Motto des kleinen Festes am Bouleplatz „Auf dem Burgacker“ in Dülken. Weit über 100 Besucher kamen zum Spiel um das „kleine Schweinchen“, bei dem Präzision, Geschicklichkeit, gutes Auge und Konzentration gefragt sind. Bei sommerlichen Temperaturen herrschte südfranzösisches Flair. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Grundstücks-Marketing-Gesellschaft der Stadt Viersen (GMG) empfingen die Besucher mit einer gut bepackten kulinarischen Überraschungstüte. Gestärkt mit einer Auswahl an Käse, Rosé, Knabberstangen, Trauben, Gummibärchen und Nougat konnte das Spiel beginnen.
Spaß und gute Laune standen dabei im Vordergrund. Luise Donat, Sprecherin der Boule Gruppe von Senioren Miteinander-Füreinander Dülken und Boisheim, erklärte Anfängern Regeln und Wurftechnik. Jung und Alt, Profi und Anfänger jagten nun das „Schweinchen“. Im Zweifelsfall wurde mit dem Maßband der Abstand zwischen der kleinen roten Kugel und den silbernen Boule Kugeln gemessen. Dabei wurde viel gelacht, immer wieder kam es zu Begeisterungsrufen. Währenddessen erfreuten sich die Kinder mit Kreidemalen oder umlagerten den Eiswagen. Neugierig schauten sie den Eltern beim Boule spielen zu und verschoben auch mal eine Kugel, die nicht gut lag, auch wenn das natürlich nicht den Regeln entspricht.



Dabei begeisterte Monsieur Meunier mit französischer Akkordeon-Musik. Der Klang von Chanson und Musette-Musik, begleitet vom Klacken der aufeinander stoßenden Boule Kugeln, erinnerten an Urlaub und die Atmosphäre französischer Parks im Sommer.
Neben reichem Angebot an Mineralwasser und Apfelschorle genossen manche Bewohner des Wohngebietes auch einen typisch französischen original Pastis. Die Frage, ob er im Verhältnis ein Teil Pastis zu fünf Teilen Wasser, oder besser pur auf Eis getrunken wird, konnte dabei nicht eindeutig geklärt werden.
Gegen 21 Uhr endete der schöne Abend. Besucher und Mitarbeiter waren begeistert und fanden die Aktion wunderschön. Eine Fortsetzung ist sicher gewünscht.
Das kleine Fest wurde als Teil des diesjährigen Programms „Dülken – Kulturbunt 2018“ veranstaltet, hierbei trat die GMG als Sponsor und Mitveranstalter auf und unterstützte so das Citymanagements der Stadt Viersen. Man hat bewusst den Platz im Wohngebiet „Auf dem Burgacker“ außerhalb des Zentrums gewählt, auch als Dank an die Bewohner.



Das Wohngebiet „Auf dem Burgacker“ in Viersen-Dülken wurde durch die Grundstücks-Marketing-Gesellschaft der Stadt Viersen (GMG) vermarktet. Es zeichnet sich durch seine gute Lage und die hervorragende Lebensqualität für die dort lebenden Bürger aus. Neben einer soliden Infrastruktur mit Schulen oder Einkaufsmöglichkeiten unmittelbar vor der eigenen Haustür sind auch die Grünanlagen, Spielplätze für die Kinder und Gelegenheiten für einen Austausch der dortigen Bewohner untereinander zentrale Bausteine für ein zufriedenes und glückliches Lebensumfeld. Zu einem geselligen, sportlichen Miteinander zum Beispiel trägt auch der am Wohngebiet „Auf dem Burgacker“ angelegte Bouleplatz bei.

Digital denken – Ja zur Glasfaser in Viersen

Die Welt wird immer digitaler – in Zukunft wird es kaum noch etwas geben, was nicht digitalisiert ist. Bereits heute spüren wir dies im Alltag: beim Gebrauch des Smartphones oder der sozialen Medien, Online-Einkäufen, Internetdiensten, Buchungen, Reservierungen, Informationen. Die Liste ist lang. Für Gewerbetreibende wird der Mangel einer leistungsfähigen digitalen Infrastruktur sogar zur Existenzfrage werden. Wer nicht mithält, wird abgehängt. Man kann es also nicht oft genug sagen: Der Breitbandausbau ist wichtig und entscheidet über die zukünftige Attraktivität der Stadt als Wohn- und auch Wirtschaftsstandort.

Alte Leitungen unbedingt ersetzen

Bürgermeisterin Sabine Anemüller weist immer wieder auf die Bedeutung der flächendeckenden Versorgung mit Glasfaser hin. „Wir müssen an die Zukunft denken und uns nicht davon täuschen lassen, dass heute im Einzelfall das Internet schnell genug erscheint“, sagte Anemüller. „Die alten Leitungen werden schon bald nicht mehr ausreichen. Darum ist es wichtig, die für eine optimale Entwicklung der Stadt so wichtigen digitalen Weichen jetzt richtig zu stellen.“

Glasfaser ist Wettbewerbsfaktor

So wie die private Lebensqualität heutzutage entscheidend von leistungsfähigen Netzen abhängt, so ist der digitale Breitbandausbau auch für Schulen, Kindergärten wichtig und vor allem für die hier ansässigen Unternehmen ein elementarer Standort- und Wettbewerbsfaktor. Die rapide voranschreitende Digitalisierung wird das gesamte wirtschaftliche Handeln immer mehr bestimmen und durchdringen – von der Kundenkommunikation über die Steuerung von Produktionsprozessen bis zum Homeoffice. Aus diesem Grund ist das Thema Glasfaserausbau auch ein ganz zentrales Thema der Wirtschaftsförderung der Stadt Viersen.

Appell an alle Bürger: Ja zur Glasfaser!

Da so viele Ortschaften und Gewerbestandorte erreicht werden sollen, ist der Zeitraum des Ausbaus auf drei bis vier Jahre angelegt. Damit der flächendeckende Ausbau so zügig wie möglich vorangetrieben werden kann, unterstützt die Stadt Viersen das Projekt „Glasfaserausbau“ intensiv durch öffentliche Information der Bürger, Gewerbetreibenden und Unternehmen oder schnelle Genehmigungsverfahren für Baumaßnahmen.

Chancen und Vorteile des Ausbaus nutzen

Auch die städtische Grundstücks-Marketing-Gesellschaft (GMG) zieht mit an diesem starken Strang für die Zukunft und ermuntert hier vor allem die Menschen in den durch sie vermarkteten attraktiven Wohngebieten, auf keinen Fall den Anschluss zu verpassen. „Wir ermutigen jeden Einzelnen dazu, sich mit der Technologie und den sich daraus ergebenden Chancen und Vorteilen zu befassen“, so GMG-Geschäftsführerin und Technische Beigeordnete der Stadt Viersen Beatrice Kamper. Seit Beginn der Internetnutzung sei der durchschnittliche Datenverkehr pro Monat exponentiell gewachsen und somit auch die benötigte Bandbreite. Insofern sei es mehr als wahrscheinlich, dass eine heute gerade noch ausreichende Bandbreite in fünf Jahren bereits zu gering sein wird.
https://www.glasfaser-viersen.de/
https://www.new.de/glasfaser/
https://www.vodafone.de/business/festnetz-internet/glasfaser.html
https://www.telekom.de/glasfaser

Burgacker-Boulefest – das Spiel um das „Schweinchen“

Das durch die Grundstücks-Marketing-Gesellschaft der Stadt Viersen (GMG) vermarktete Wohngebiet „Auf dem Burgacker“ in Viersen-Dülken zeichnet sich nicht nur durch seine gute Lage und die hervorragende Lebensqualität für die dort lebenden Bürger aus. Neben einer soliden Infrastruktur mit Schulen oder Einkaufsmöglichkeiten unmittelbar vor der eigenen Haustür sind auch die Grünanlagen, Spielplätze für die Kinder und Gelegenheiten für einen Austausch der dortigen Bewohner untereinander zentrale Bausteine für ein zufriedenes und glückliches Lebensumfeld. Zu einem geselligen, sportlichen Miteinander zum Beispiel trägt auch der am Wohngebiet „Auf dem Burgacker“ angelegte Bouleplatz bei.

Spiel, Sport & Spaß für Jung und Alt

Nun steht das Spiel um das „Schweinchen“ im Wohngebiet „Auf dem Burgacker“ in Viersen-Dülken am Freitag, 13. Juli 2018, ab 18 Uhr auf dem Bouleplatz im Rahmen einer Veranstaltung im sportlichen Mittelpunkt. Das kleine Fest wird als Teil des diesjährigen Programms „Dülken – Kulturbunt 2018“ mit Unterstützung der Grundstücks-Marketing-Gesellschaft der Stadt Viersen (GMG) veranstaltet. Zuerst war das Fest am 15. Juli geplant, doch damit die Viersener Bürger ausgiebig die finale Fußballluft der Fußball-Weltmeisterschaft schnuppern und den „großen Ball“ am Bildschirm verfolgen können, sind sie nun herzlich eingeladen, zwei Tage vor dem WM-Finale selbst mit „kleinen Bällen“ aktiv zu werden und in das Spiel um Präzision, Geschicklichkeit, gutes Auge und Konzentration einzutauchen.

Regelkunde bei Wein & Gaumenfreuden

Bei dem Fest mit französischem Flair bei kühlem Wein, einem leckeren Imbiss und passender Musikbegleitung kommt entspanntes Urlaubs-Feeling auf. Für das Wohl der „kleinen“ Gäste ist ebenfalls gesorgt. Unter der Federführung der Vereinigung „Miteinander Füreinander Dülken“ können Jung und Alt sich an diesem Tag mit der Regelkunde und Wurftechnik des Boulesports vertraut machen. Zu erreichen ist der Bouleplatz über die Zufahrt des Supermarktes Netto/Lebenshilfe Viersen e.V., Hermann-Schmitz-Allee.
Die GMG freut sich schon jetzt über zahlreiche Besucher und eine rege Teilnahme!

DaVita NDZ – Tag der offenen Tür!

Es ist vollbracht – im April wurde der moderne Neubau des Nieren- und Diabeteszentrums (NDZ) der DaVita Medical Group vollendet. DaVita gilt als einer der führenden Anbieter von Dialyseleistungen mit über 50 Standorten in ganz Deutschland. Das Projekt am Businesspark Ransberg, das man getrost in höchsten Tönen loben darf, ist in vielerlei Hinsicht ein Vorzeigeprojekt. Nicht nur dass es in einer architektonisch ganz besonders hochwertigen Modul-Bauweise aufwartet, auch die gesamte Logistik lief wie am Schnürchen und präsentiert sich in Sachen Teamwork als exzellente Meisterleistung. „Viel Arbeit war zu stemmen, viele versierte und engagierte Hände haben mit angepackt“, so Dr. Sven Herrnberger, ärztlicher Leiter des medizinischen Zentrums, „die stets gute Stimmung und das kooperative Wirken, ganz herausragend das Umzugswochenende, haben ein tolles Ergebnis hervorgebracht.“ Bis Samstagmittag am 14. April lief am alten Standort noch die Dialyse. Und nur zwei Tage später, am 16. April um 7 Uhr startete das Praxis- und Dialyseteam in den neuen Räumen durch! In Viersen ist, wie in jedem Zentrum ein Team von erfahrenen Nierenfachärzten (Nephrologen) und Pflegern aktiv, um eine engmaschige Behandlung unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse von Nierenpatienten sicherzustellen. Darüber hinaus werden die Patienten durch umfassende Informationen in ihrer Therapie unterstützt, u.a. in den Bereichen „nierenfreundliche Ernährung“ und „Urlaubsreisen“. Am Samstag, den 16.06.2018 heißt es nun Einweihung feiern an einem Tag der offenen Tür mit Essen, Trinken und Live-Musik. An der feierlichen Eröffnung hat sich die Captiva GmbH als Vermieter maßgeblich beteiligt. Das Unternehmen wird ebenfalls mit persönlichen Vertretern vor Ort sein.

Mit großen Schritten zum Ziel

Dass der Entschluss der Geschäftsführung des Nieren- und Diabeteszentrums (NDZ), ein Neubauprojekt zu starten, nur zwei Jahre zurückliegt, ist schwer vorstellbar, wenn man vor dem neuen beeindruckenden Gebäude am Gewerbestandort Ransberg steht. Im Frühjahr 2016 war durch die zunehmenden Engpässe, die steigende Patientenzahl sowie baulich-räumlich unzureichende Bedingungen die Entscheidung kurzerhand gefasst. Mit Unterstützung der Grundstücks-Marketing-Gesellschaft (GMG) der Stadt Viersen erwarb das NDZ für sein Vorhaben den idealen 6.300 Quadratmeter großen Baugrund am Top-Gewerbestandort Businesspark Ransberg. Und dann ging es in großen Schritten voran. Ein wichtiger leistungsstarker Partner hat das DaVita-Team in seinen Plänen wesentlich unterstützt: die KLEUSBERG GmbH & Co. KG mit Firmensitz in Wissen, ein seit 1948 bestehendes und im modularen Bauen führendes und in Deutschland mit fünf Niederlassungen vertretenes Familienunternehmen. In der KLEUSBERG-Produktionsstätte Kabelsketal bei Halle nahmen die individuellen Baumodule mit ihren grundlegenden Innenausbauten nach Vorgabe von DaVita Gestalt an, bevor sie zum Ransberg befördert wurden.

Modernes Gebäude – höchste Standards

Was der Betrachter heute sieht, ist ein hochmodernes, funktionales Gebäude, das sämtlichen Erfordernissen bezüglich Hygienestandard, Arbeitsschutz-Anforderungen und Datensicherheit entspricht. Das barrierefreie medizinische Zentrum bietet den Dialyse-Patienten modernste lichtdurchflutete Räume, sodass sie sich dort wohlfühlen können und die schwere Therapie dadurch deutlich erleichtert und angenehmer gestaltet wird. Auf einer Bruttogeschossfläche von 3.585 m² und einer Grundstücksfläche von 6.300 m² ist Raum für die zeitgleiche Betreuung von 53 Dialyse-Patienten. Ebenso gibt es eine Facharztpraxis für Nierenheilkunde, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen Isolations- und Infektionsplätze. Bürgermeisterin Sabine Anemüller hat die Entstehung bereits beim Spatenstich und bei weiteren Ortsbesichtigungen begleitet. Sie zeigte sich erfreut, dass eine so hochwertige medizinische Betreuung in Viersen angeboten wird. „Das neue medizinische Zentrum ist eine enorme Aufwertung unserer Stadt“, sagte Anemüller. „Die gute Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung, Grundstücksmarketinggesellschaft und Da Vita hat es möglich gemacht, dieses Projekt rasch zu verwirklichen.“

Konferenzzentrum und attraktive Mieträume

Eine Besonderheit im Gebäude befindet sich im dritten Obergeschoss: ein modernes, ca. 450 m2 großes Konferenz- und Seminarzentrum für Veranstaltungen mit 14 bis 150 Teilnehmern. Von diesem Konferenzzentrum können auch andere Institutionen oder Firmen profitieren durch Anmietung der Räume zur Nutzung für ärztliche Fortbildungsveranstaltungen oder andere Zusammenkünfte. Ebenfalls einbezogen in die Gebäudeplanung wurde Raum für weitere medizinische Mietinteressenten: So steht im zweiten Obergeschoss noch eine hochmoderne Praxisfläche von ca. 630 m2 zur Verfügung, wo sich ärztliche Kollegen oder andere Firmen mit medizinischem Bezug ansiedeln können. „Interessenten sind herzlich willkommen“, ermuntert Dr. Sven Herrnberger medizinische Unternehmen und ärztliche Praxen diese attraktive Chance für mögliche Synergien zu nutzen. Der Tag der offenen Tür ist auch für Mietinteressenten eine gute Gelegenheit sich unverbindlich einen ersten Eindruck über die Gegebenheiten zu schaffen. „Gerade der Gewerbestandort Ransberg in exponierter Lage mit vielseitiger Infrastruktur und optimaler Verkehrsanbindung ist durch seine Standortvorteile sehr beliebt.“, ergänzt Beatrice Kamper, Technische Beigeordnete und Geschäftsführerin der GMG.

Einweihung: Infos, Snacks & Unterhaltung

Die Modulbauweise ohne tragende Zwischenwände gibt dem NDZ-Gebäude zudem eine enorme Flexibilität und ist bei Bedarf aufstock- und erweiterbar. Ebenfalls zur Ausstattung gehört eine hochleistungsfähige große Photovoltaikanlage, mit der das Haus einen Großteil des benötigten Stroms selbst produzieren kann. Und auch das Außengelände bietet neben attraktiv gestalteten umgebenden Grünanlagen viel Freiraum mit bequemen Zugängen und großzügigem Parkraum. Mit Innovationen und der Verbesserung der Nierenversorgung will DaVita die größte Healthcare-Community der Welt aufbauen und damit zum Vorbild für die weltweite Nierenversorgung werden. International betreibt das US-amerikanische Mutterunternehmen „DaVita Kidney Care“ über 2.400 Dialysezentren in 12 Ländern.
DaVita arbeitet vor allem daran, die Lebensqualität der weltweit mehr als 192.000 Patienten zu verbessern. Davon werden sich am Tag der offenen Tür interessierte Menschen ein Bild machen können. Das DaVita-Team freut sich, seinen Gästen am 16. Juni von 14 bis 18 Uhr die neuen modernen Räume vorstellen zu können, Fragen zu beantworten und interessante Gespräche zu führen. Als herzhaften Snack wird es Holländische Pommes geben, verschiedene freie Getränke, schwungvolle Live-Musik von den Speedos und eine Hüpfburg für Kinder. Das gesamte Team des Nieren- und Diabeteszentrums freut sich auf einen schönen Einweihungs-Nachmittag am neuen Standort Ransberg.
Ansprechpartner für weitere Informationen:
Melanie Jablonski – Telefon: 02162-101-249 – E-Mail: melanie.jablonski@viersen.de

Gewinnspiel Skyline – Viersen hat gewählt!

Die 14. Viersener Immobilienbörse im April unter erstmaliger Leitung und Organisation der Grundstücks-Marketing-Gesellschaft (GMG) der Stadt Viersen fand wie immer einen großen Anklang. Die Börse bot neben dem eigentlichen Fachlichen rund ums Bauen und Wohnen auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für Groß und Klein und war an dem sonnigen Wochenende am 21. und 22. April mit rund 2100 Besuchern ein wahrer Publikumsmagnet. So gab es als ganz besonderen Höhepunkt erstmalig ein Showkochen, kostenlose Fotos aus der Fotobox Viersen und Giveaways, oder auch für die Kleinen die GMG-Kinderwelt mit Basteln, Kinderschminken und dem Ballonmodellage-Clown und Malen. Ein weiterer mit viel Freude durchgeführter Programmpunkt: das Gewinnspiel „Viersener Skyline“.

Messe mit Mitmachcharakter

Dass das immer weiter optimierte Konzept der Immobilien-Veranstaltung sichtbare Früchte trägt, wurde an der großen Teilnahme am „Gewinnpiel Skyline Viersen – Mach es zu Deinem Viersen“ sichtbar. Sehr zur Freude des Veranstalters, der GMG, banden die Bürger der Stadt sich bei der Ermittlung ihrer fünf Lieblingsplätze für die neue Skyline intensiv und aktiv ein. Die zahlreichen ausgefüllten Karten, die im Nachgang der Messe ausgewertet wurden, zeigen repräsentativ die Lieblingsplätze der Viersener Bürger. So haben folgende Sieger-Sehenswürdigkeiten haben nun ihren Platz in der Viersener Skyline gefunden: Viersener Wasserturm, Festhalle Viersen, Irmgardiskapelle Süchteln, Viersener Stadtbad und die Narrenmühle in Dülken.

Gewinner werden bald benachrichtigt

Zwanzig Gewinner können sich jetzt über regionale Preise freuen. Sie bestehen aus fünf Familienkarten für die Indoorkletterhalle Clip´n Climb in Viersen-Dülken, zehn Jahresausweisen der Stadtbibliothek Viersen (Zweigstellen auch in Dülken und Süchteln) und fünf Familientageskarten für das Schwimmbad Ransberg in Viersen-Dülken. Die Benachrichtigung der glücklichen Gewinner erfolgt schriftlich. Die GMG sagt jetzt schon: Herzlichen Glückwunsch!