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DaVita NDZ: Moderner Neubau kurz vor Eröffnung

Paul Mackes, Beiratsvorsitzender der Grundstücks-Marketing-Gesellschaft der Stadt Viersen mbH; Knut Klawohn, Bauleiter, Firma KLEUSBERG GmbH & Co. KG; Manfred Kamps, Pflegedienstleiter im MVZ DaVita Viersen; Dr. Sven Herrnberger, ärztlicher Leiter im MVZ DaVita Viersen und Regionalmanager von DaVita Niederrhein; Wolfgang Sebastian, Diplom Ingenieur, Bauleiter, Firma KLEUSBERG GmbH & Co. KG; Sabine Anemüller, Bürgermeisterin der Stadt Viersen; Stefan Böttner, Projektleiter, Firma KLEUSBERG GmbH & Co. KG; Norbert Jansen, Prokurist, Grundstücks-Marketing-Gesellschaft der Stadt Viersen mbH

Ein großes Bauprojekt nähert sich mit ebenso großen Schritten seiner Vollendung – das neue Nieren- und Diabeteszentrum (NDZ) der DaVita Medical Group. Kaum ein halbes Jahr ist es her, als Bürgermeisterin Sabine Anemüller am Businesspark Ransberg dem feierlichen ersten Spatenstich beiwohnte. Kurz vor der Fertigstellung hat sie die Baustelle nun noch einmal besucht. Nicht nur, um sich von einem beeindruckenden Baufortschritt zu überzeugen, sondern auch, um die besondere moderne Bauweise anzuschauen: ein architektonisch hochwertiges Gebäude in modernster Modulbauweise verwirklicht von einem leistungsstarken Partner von DaVita: der KLEUSBERG GmbH & Co. KG mit Firmensitz in Wissen, ein seit 1948 bestehendes und im modularen Bauen führendes und in Deutschland mit fünf Niederlassungen vertretenes Familienunternehmen.

Innovative hochwertige Modul-Bauweise

Als die Bürgermeisterin im Herbst gemeinsam mit einem „Spaten-Team“ aus DaVita, Wirtschaftsförderung und Grundstücks-Marketing-Gesellschaft (GMG) der Stadt Viersen den Startschuss für das neue NDZ gab, befanden sich die innovativen Baumodule noch in der KLEUSBERG-Produktionsstätte Kabelsketal bei Halle. Kurz vor deren Transport zum Dülkener Standort hatten Dr. Sven Herrnberger, ärztlicher Leiter in Viersen und Regionalmanager von DaVita Niederrhein Manfred Kamps, Pflegedienstleiter im MVZ DaVita Viersen und Melanie Jablonski (GMG) die Produktion in Halle noch besucht. Dort bekamen sie ein eindrucksvolles Bild von der Herstellung der individuellen Teile mit ihren grundlegenden Innenausbauten, die das Unternehmen nach Vorgabe von DaVita angefertigt hatte.

Top-Betreuung für wachsenden Dialyse-Bedarf

„Wir freuen uns, dass wir in unserer Stadt für den wachsenden Dialyse-Bedarf nun eine so hochwertige medizinische Betreuung bieten können“, freute sich Sabine Anemüller mit zufriedenem Blick auf das neue Gebäude, „und auch dass hier qualifizierte Aus- und Fortbildung und Fachveranstaltungen in Zukunft direkt vor Ort möglich sein werden, ist eine große weitere Aufwertung unserer Stadt.“ Schon beim Spatenstich hatte der ärztliche Leiter Dr. Sven Herrnberger angekündigt, es werde ein modernes, freundliches und lichtdurchflutetes Gebäude entstehen, in welchem Patienten sich wohlfühlen können. Dass dieses Ziel im gesamten Zentrum mit seinen vier Geschossen zweifellos erreicht wurde, konnte Sabine Anemüller bei ihrem jetzigen Besuch nur bestätigen, und auch Sven Herrnberger und Manfred Kamps vom NDZ, Stefan Böttner, Wolfgang Sebastian und Knut Klawohn der Firma KLEUSBERG sowie Norbert Jansen, Prokurist und Paul Mackes, Beiratsvorsitzender der Grundstücks-Marketing-Gesellschaft (GMG), die ebenfalls anwesend waren, zeigten sich äußerst zufrieden mit dem Ergebnis des großen Bauprojekts.

NDZ-Eröffnung im Frühsommer

Pünktlich wird das medizinische Versorgungszentrum seine Dienste starten: Nach dem Umzug Mitte April ist im Juni die offizielle Eröffnung geplant. Auf einer Bruttogeschossfläche von 3.585 m² und einer Grundstücksfläche von 6.300 m² wird dann Raum für die zeitgleiche Betreuung von 53 Dialyse-Patienten zur Verfügung stehen. Eine Facharztpraxis für Nierenheilkunde, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen, ein Konferenzzentrum sowie Isolations- und Infektionsplätze wird es ebenfalls geben. Durch die besondere Bauweise im Modulsystem ohne tragende Zwischenwände gewinnt das Gebäude zudem eine enorme Flexibilität und ist bei Bedarf aufstock- und erweiterbar. Durch Investitionen in eine große Photovoltaikanlage, energiesparende Bauweise und Ausstattung sowie auch durch die Nutzung von Ökostrom und -gas hat die Dialysestation zudem einen Vorzeigecharakter für die DaVita Medical Group.

Top-Gebäude an Top-Standort Ransberg

So exzellent wie das neue Gebäude selbst ist auch der Standort am Businesspark Ransberg. Die zentrale und schnell erreichbare Lage mit optimalen Zufahrten und guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, große Parkflächen, barrierefreie Zugänge und eine gute Infrastruktur sind gerade für ein medizinisches Versorgungszentrum sehr wichtig. All das ist im Businesspark Ransberg vorhanden und macht ihn zum perfekten Standort. Daneben werden die Standorte in Lobberich und AKH Viersen weiterhin erhalten bleiben und runden die Versorgung optimal ab.

Die Hälfte der rund 40.000 m2 Gewerbefläche am Businesspark Ransberg hat die GMG inzwischen bereits erfolgreich vermarktet. Es dürfte nicht mehr lange dauern, bis das jetzt schon vielseitige Gewerbeareal vollständig und vielfältig besiedelt ist.