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Dirk Lenzkes im Gespräch

Dirk Lenzkes im Gespräch

  1. Erläutern Sie die “Dirk Lenzkes – GMG” Beziehung!
    Ich bin seit einigen Jahren Mitglied des Beirats der GMG und stehe diesem seit der Neuordnung nach der letzten Kommunalwahl vor.
  2. Was verbindet Sie mit Viersen?
    Alles. Ich bin hier 1974 geboren, aufgewachsen, zur Schule gegangen und ins Berufsleben gestartet. Mich hat es hier nie weggezogen, so dass ich hier bis heute ununterbrochen lebe, auch wenn ich mittlerweile seit 2007 ein Berufspendler in Richtung Duisburg bin.
  3. Welches Thema sollte sich die GMG aus Ihrer Sicht auf die Fahne schreiben?
    Die GMG bereitet dort, wo sie kann, das Feld für die bauliche Entwicklung in Viersen. Dies sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich. Die GMG sollte sich hier auf die Fahne schreiben, immer eine gesunde Mischung erreichen zu wollen, durch die Viersen lebens- und liebenswert bleibt. Dies ist einerseits die Mischung im privaten Wohnbereich, die sowohl ausreichend geförderten und bezahlbaren Wohnungsraum anstreben sollte aber auch den Wunsch junger Familien nachkommt ein Eigenheim zu erwerben. Und andererseits die Mischung der anzuwerbenden Gewerbe und Gewerke. Hier sollte man sich weiterhin für Ansiedlungen einsetzen, die auch gut bezahlte Arbeitsplätze mitbringen. Große Logistikansiedlungen von internationalen Unternehmen, die nur Fläche verschlingen und den Menschen in der Region keine vernünftigen Arbeitsplätze anbieten, bringen uns nicht weiter.
  4. Was bedeutet für Sie Heimat bzw. die heimische Scholle?
    Heimat ist für mich da, wo mein Herz ist, also wo meine Familie und Freunde sind. Das mache ich gar nicht so sehr von der einen „Scholle“ abhängig. Aber auch die ruhige und romantische Landschaft des Niederrheins gehört für mich dazu.
  5. Wie würden Sie sich selbst charakterisieren?
    Ich bin ein Mensch, der das Leben nimmt wie es kommt und es immer irgendwie zu genießen weiß. Und ich mag keine unnötige Hast.
  6. Welche Eigenschaft trifft auf jeden Fall auf Dirk Lenzkes zu: ungeduldig, ehrgeizig, ordnungsliebend, kreativ, modebewusst, sparsam.
    Nachhaltigkeit, Beharrlichkeit und immer wieder Neugier auf Neues, ohne die alten Werte zu vergessen.
  7. Was glauben Sie, sagen andere Ihnen nach?
    Das sollen die Leute selbst beantworten. Ich spekuliere da ungern.
  8. Was liegt auf Ihrem Nachtschränkchen?
    Viel zu viele ungelesene Bücher. Zurzeit einige sehr interessant anmutende chinesische Bücher der Science Fiction von Liu Cixin und Ken Liu, aber auch der neue Roman von Andy Weir.
  9. Sport ist Mord – trifft das für Sie zu?
    In letzter Zeit leider wieder viel zu sehr. Irgendwie fiel es mir da wieder massiv schwer, meinen inneren Schweinehund zu überwinden. Wenn es mir wieder gelingt, bin ich gerne auf langen Radtouren unterwegs, wandere und schwimme auch gerne.
  10. Besitzen Sie ein eBike?
    Nein. Mein Fahrrad braucht keinen Strom. Da ich nie einen Führerschein gemacht habe, bin ich immer gut mit meinem „Standard“-Fahrrad durch das Leben gekommen. Ein E-Bike kommt für mich erst in Frage, wenn ich körperlich diese Unterstützung brauche oder mir die Räumlichkeiten für ein Lastenfahrrad zur Verfügung stehen.
  11. Haben Sie noch eine Tageszeitung im Briefkasten?
    Nein. Hier bin ich Online unterwegs. Nur am Wochenende besorge ich mir die Frankfurter Rundschau am Samstag, deren Feuilleton ich sehr mag.
  12. Tablet oder Block und Kuli beim Business-Termin?
    Beides. Wenn das das „fancy“ Tablet versagt, funktionieren Block und Kuli immer noch.
  13. Ihr Lieblingsland im Urlaub?
    Deutschland, Österreich (Wien), Irland und die Niederlande belegen da gemeinsam meinen Platz 1.
  14. Wovor haben Sie Angst?
    Höhe.
  15. Ihr schönster Augenblick?
    Ist privat.
  16. Wählen Sie immer die gleiche Partei?
    Ja. Die SPD.
  17. Haben Sie eine Schrulle?
    Eine? Tausende! Menschen ohne Macke sind komisch.
  18. Wer ist Ihr Vorbild?
    Im Privaten, meine Eltern, die aus wenig Mitteln mehr gemacht haben als manch anderer aus vielen Mitteln. Im Politischen habe ich mich immer gerne an Egon Bahr und Helmut Schmidt orientiert, da ich von Egon Bahr mitgenommen habe, dass man – egal wie sehr man streitet – immer noch im Gespräch bleiben muss. Und von Helmut Schmidt, dass man auch harte und unangenehme Entscheidungen treffen und dazu stehen muss.
  19. Ihr Lebensmotto?
    Immer nach vorne schauen ohne zu vergessen, wo man herkommt.
  20. Was möchten Sie der GMG für die nächsten 25 Jahre mit auf den Weg geben:
    Weiterhin ein nachhaltiges, für die aktuellen Herausforderungen der Zeit passendes Angebot zum Wohnen und Arbeiten schaffen, von dem auch die kommenden Generationen profitieren.

Zur Person Dirk Lenzkes:

Aufgewachsen in + Geburtsjahr:

Viersen, 1974

Lebe heute in:

Viersen

Familie:

ledig

Ausbildung und Beruf:

Buchhändler

Derzeitige Position im Job:

kaufmännischer Angestellter und Betriebsratsvorsitzender in der Servicezentrale einer deutschen Großbank in Duisburg.

Sonstige Aktivitäten:

Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat meines Arbeitgebers; Ratsherr für die SPD Viersen; Mitglied im Aufsichtsrat der Wohnungsgenossenschaft Viersen (Nordstraße); Dauerkarteninhaber mit Stehplatz in der Nordkurve der Borussia; Radfahren, wandern und rocklastige Livemusik.

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