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Spatenstich der Lebenshilfe erfolgte im Wohnbaugebiet „Burgfeld“

Integration und Miteinander in GMG-Wohnbaugebieten

Am 30.09.2022 fand der Spatenstich am Grundstück der Lebenshilfe Kreis Viersen e.V. statt. Das Grundstück befindet sich vom Kreisverkehr aus gesehen im Entree des Baugebietes „Burgfeld“ und liegt direkt an der Trasse des nachgebildeten „Nordkanals“, der hier als Grünanlage ausgestaltet werden soll. Die Nachbarn, die bereits im Wohnbaugebiet wohnen, sowie Vertreter der Stadt und des Kreises waren eingeladen, um symbolisch den Baubeginn zu feiern.

In dem barrierefreien Gebäude werden in den ersten beiden Etagen Büros für Mitarbeiter der Lebenshilfe entstehen. Hier sind konkret sechs Beratungsräume sowie jeweils ein Besprechungsraum pro Etage geplant. Die zweite Etage wird so aufgeteilt, dass hier fünf Personen in einer Wohngemeinschaft leben können. Die Mieter haben die Möglichkeit eine Betreuung durch Mitarbeiter der Lebenshilfe in Anspruch zu nehmen. Im Staffelgeschoss entstehen vier abgeschlossene, kleinere Wohnungen für Singles, jeweils mit rollstuhlgerechtem Duschbad, Terrasse, Küche, Schlaf- und Wohnbereich. Das Objekt wird voll unterkellert und mit Mieterkellern sowie einem Multifunktionsraum ausgestattet, in dem Gruppenangebote wie beispielweise Spielenachmittage oder gemeinsame Kochveranstaltungen stattfinden können.

GMG-Geschäftsführer Norbert Jansen zeigt sich sehr angetan und freut sich, die Lebenshilfe im Wohnbaugebiet „Burgfeld“ mit einem Neubau zu verankern. 

„Das Projekt ist ein positives Beispiel dafür, wie Integration und Miteinander am Standort Viersen gelebt werden können.”

 

Bildunterschrift:
Beim Spatenstich waren Bürgermeisterin Sabine Anemüller (r.) und Kreis-Sozialdezernent Jens Ernesti zusammen mit den Lebenshilfe-Vertreter*innen Christina Minten, Michael Behrendt und Christian Bilitz am Spaten gefordert.

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