Haus als Kapitalanlage

Haus als Kapitalanlage

Lohnt sich das?

Ein Haus als Kapitalanlage zum Vermögensaufbau oder zur Altersvorsorge ist beliebt. Doch ob sich diese Art der Kapitalanlage heute noch lohnt und von welchen Faktoren es abhängt, erfahren Sie in diesem Beitrag. Viel Freude beim Informieren!

Warum ein Haus als Kapitalanlage?

Wer sein Geld sinnvoll und langfristig investieren möchte, wird unweigerlich auf das Thema Immobilien aufmerksam. Sparkonten bringen kaum noch Zinsen und viele möchten nicht in volatile Aktien oder Fonds investieren, sodass ein Haus oder eine Wohnung als Kapitalanlage sinnvoll erscheinen. Immobilien werden auch als „Betongold“ bezeichnet, weil sie weniger schwankungsintensive Kapitalanlagen sind. Viele Privatpersonen in Deutschland entscheiden sich daher, Immobilien zu kaufen und weiterzuvermieten. Rund 15 Millionen Wohnungen werden privat vermietet, doch auch professionelle Anleger schätzen den stabilen deutschen Wohnimmobilienmarkt.

Wann lohnt sich das Haus als Kapitalanlage?

Ob sich das Haus als Kapitalanalage lohnt, ist von diversen Faktoren abhängig, vor allem vom Standort des Hauses. Die Lage ist ein wichtiger Faktor für einen potenziellen Wertezuwachs der Immobilie. Wachsende Städte oder aufstrebende Stadtteile können hier besonders lukrativ sein. Häufig sind es Häuser in Vororten von Großstädten, die als gute Kapitalanlage gelten, denn der Trend beim Wohnen führt vor allem für Familien eher raus aus der Großstadt und rein ins Ländliche.

Personen mit einem hohen Eigenkapital können in Zeiten von niedrigen Zinsen eine gute Rendite mit einem Haus als Kapitalanlage erzielen. Soll eine Zweitimmobilie finanziert werden, sollte der Anteil an Eigenkapital allerdings nicht mehr als 20 Prozent betragen, da die Zinskosten steuerlich geltend gemacht werden können. Momentan sind die Zinsen und Hauspreise hoch, sodass die Finanzierung genau geprüft werden sollte. Mieten sind jedoch auch recht hoch, sodass es sich wieder lohnen kann, ein Haus als Kapitalanlage zu nutzen. Eine Vermietung des Hauses hat zudem den Vorteil, dass ein regelmäßiges Einkommen in Form von Mieteinnahmen erzielt werden kann. Vor allem dann, wenn die Mieteinnahmen die Kosten für Instandhaltung, Reparaturen, Finanzierung und anderweitiger monatlicher Kosten übersteigen, kann sich die Investition lohnen. Nicht zu vergessen ist dennoch, dass ein Haus regelmäßiger Wartung und Instandhaltung bedarf, sodass hier genau geprüft werden sollte, ob die Rendite noch lukrativ ist.

Der Wert von Immobilien schwankt über die Zeit. Er kann ansteigen, aber auch fallen. Es gibt keine Garantie dafür, dass Immobilien über die Zeit im Wert steigen. Daher lohnt sich das Haus als Kapitalanlage vor allem dann, wenn die Hauspreise und Zinsen niedrig sind.

 

Ein Haus als Kapitalanlage kann sich, je nach gesamtwirtschaftlicher und finanzieller Lage des Käufers durchaus lohnen. Es kann eine gute Möglichkeit sein, um eine langfristige Rendite zu erzielen. Dennoch sollten die oben genannten Faktoren berücksichtigt werden. Sorgfältige Planung und Recherche sind entscheidend.

 

Herzliche Grüße aus Viersen

 

Ihre Daniela Mischel

 

 

 

Quellen: Weltsparen, Engel & Völkers, Dr. Klein

 

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