Popcorn Wunderlich

Popcorn Wunderlich

Die Süchtelner Popcorn-Fabrik stellt die Süßigkeit kesselfrisch und nach überlieferter Rezeptur her. In dem Familienbetrieb herrscht das ganze Jahr über Hochbetrieb.

Dafür steht Wunderlich:

Das Familienunternehmen in dritter Generation stellt Popcorn nach alter Rezeptur her. Nur aus Mais, Kölner Zucker und Öl entsteht im Herzen von Süchteln das aufgepoppte Mais in Handarbeit. Der Duft von frischem Popcorn schafft eine angenehme Atmosphäre und erinnert an Kirmes und Kino. Das nach dem Zweiten Weltkrieg aus den USA in Europa verbreitete Popcorn hat dank der Familie von Doris Wunderlich am linken Niederrhein viele Freunde gefunden.

Die Historie des Unternehmens:

Gertrude Meuter, die Großmutter von Doris Wunderlich, bot das Puffmais ab 1955 aus der ersten handgerührten Popcorn-Maschine für kesselfrisches Popcorn an. Der Verkauf lief über den Obst- und Gemüsestand auf der Mönchengladbacher Hindenburgstraße, aber auch über niederrheinische Wochen- und Jahrmärkte. Die Familie bestellte 1965 die erste amerikanische Popcorn-Maschine. 1968 wurde der erste Verkaufswagen eingeweiht. Unter Führung von Doris` Mutter Marianne wurde „En Moppe- bud“ zum Begriff für frische Süßwaren aus dem Marktwagen wie gebrannte Mandeln, Zuckerwatte und eben Popcorn. Von Kindesbeinen an half Doris Wunderlich, heute 45, bei Jahrmärkten und Stadtfesten während der Schulferien und an den Wochenenden.

Was und wie produziert Wunderlich:

Spezieller amerikanischer und französischer Mais wird im Rührwerk der Wunderlich-Popcorn-Küche auf 180° Celsius erhitzt, karamellisiert, gesiebt und in 300-Gramm-Beuteln verpackt. Seit gut einem Jahr bietet Wunderlich ihr Produkt nicht nur aus dem Fahrgeschäft auf Jahrmärkten und Stadtfesten an, sondern auch im Online-Shop sowie in vielen Supermärkten in der Region. Entgegen dem Trend gibt es das Wunderlich-Popcorn nicht in verschiedenen Geschmacksrichtungen, sondern nur das Original.

Was ist das Besondere an Wunderlich:

Wunderlich setzt nicht wie andernorts üblich auf Heißluftverfahren, sondern stellt das Popcorn klassisch im Kessel her. Das kommt dem Geschmack zugute, auch wenn mehr Körner durchs Sieb rasseln. Besonders ist auch das Firmen-Emblem, das eine blaue Palme zeigt und einen Hauch Südsee suggeriert. Doris‘ Wunderlichs Großvater Franz Meuter hat sie gezeichnet, als der Marktstand auch Trauben und Kokosnüsse anbot. Bis heute ist die Palme das Symbol für Wunderlich-Popcorn.

Der Standort:

Die Popcorn-Fabrik in Süchteln an der Düsseldorfer Straße 35 platzt aus allen Nähten, seitdem die Produktion für die Belieferung von Verbrauchermärkten hochgeschraubt wurde. Seitdem ist die Wunderlich-Tüte über den Niederrhein hinaus in ganz NRW vertreten. Der Logistiker, der täglich das auf Paletten in Papierboxen gestapelte und verschweißte Popcorn mit dem LKW in Süchteln abholt, muss sich auf engstem Raum bewegen. Mit vereinten Kräften sind GMG und Wirtschaftsförderung der Stadt Viersen dabei, für das Familienunternehmen einen adäquaten Standort in Viersen zu suchen.

Betriebsklima und Karrierechancen:

Das Betriebsklima in dem Unternehmen, in dem Handwerk wie Handel sich die Hand reichen, ist herzlich-familiär und erfrischend direkt. Weil die Produktion deutlich erhöht wurde, will Wunderlich neben Aushilfskräften spätestens dann zusätzliche Mitarbeiter einstellen, wenn ein geeigneter neuer Standort gefunden ist.

Die Chefs:

Doris und Jörg Wunderlich sind seit 24 Jahren verheiratet und haben zwei erwachsene Söhne, die beide studieren. Während Doris ein echtes Marktmädchen ist, kommt Jörg Wunderlich aus der Restaurant „Le Mampf“ an der Düsseldorfer Straße 37. Nachdem die Eltern des 50-Jährigen den Betrieb – bekannt für die deftige Wurstküche mit eigener Produktion – geschlossen und in den wohlverdienten Ruhestand gegangen sind, widmet sich der gelernte Metzger mit voller Kraft dem Popcorn-Geschäft seiner Frau. So wurde aus „Le Mampf“ die Wunderliche Popcorn-Fabrik.

Darum ist Wunderlich ein Hidden Champion:

Wer sich auf Traditionsmärkten wie Öcher Bend oder Pützchens Markt sowie auf dem Aachener Weihnachtsmarkt mit seinem Produkt einen Stammplatz erobert hat und die Naschkatzen aus Nah und Fern anzieht, dürfte als Hidden Champion durchgehen. Doch nicht nur in die Karlsstadt pilgern die rheinischen Süßmäuler zum Wunderlich-Stand, um das Original made in Süchteln zu genießen. Im Rheinland, in der Eifel und über NRW hinaus erfreut sich das Süchtelner Produkt wachsender Beliebtheit. Popcorn in dieser Qualität bietet niederrheinweit kein anderes Unternehmen an. Zumal das leckere Knallmais eine Renaissance erfahren hat.

Wo stoßen die Viersener bzw. Endverbraucher im Alltag auf Wunderlich-Produkte?

Obwohl in Süchteln zuhause, ist Wunderlich-Popcorn auf dem Süchtelner Wochenmarkt nicht vertreten. Dafür aber an vielen anderen Stellen in Viersen, zum Beispiel in den Rewe-Märkten in Süchteln und Dülken sowie bei Edeka-Zielke in Viersen. Viele freie Supermärkte in der Region bieten die handlichen Wunderlich-Tüten an, zum Beispiel Esch in Lobberich oder Kroppen in Grefrath.

Hidden Champion Popcorn Wunderlich
In die typische Wunderlich-Tüte mit der blauen Palme passen 300 Gramm Popcorn. Alles wird manuell abgepackt.

Kontakt:

Popcorn Wunderlich
Düsseldorfer Straße 35
41749 Viersen-Süchteln
Tel. 0163 7071301

E-Mail info@popcorn-shop.com

www.popcorn-wunderlich.de

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